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01.07.2015

Allgemeine Gartenarbeiten

Urlaubsvorbereitung: Automatische Bewässerung

Damit die Pflanzen während des Urlaubs nicht vertrocknen, lohnt sich die Installation eines automatischen Bewässerungssystems. Dabei handelt es sich meist um ein kleines Gerät mit Zeitschaltuhr, das zwischen Wasseranschluss und Schlauch befestigt wird. Die einfachen Systeme leiten das Wasser zu einer bestimmten Uhrzeit per Tropfschlauch oder Sprinkleranlagen in die Beete. Hochwertige Systeme messen zusätzlich den Feuchtigkeitsgrad des Bodens und geben das Wasser so noch gezielter ab.

Tipps zum Wasser sparen

Im Sommer ist jedes gesammelte Regenwasser willkommen. Ob Regentonne oder Sickergrube, das gesammelte, kalkarme Wasser ist gut für die Pflanzen und schont den Geldbeutel. Um noch weniger gießen zu müssen, können die Beete im Sommer auch mit einer Mulchschicht aus Stroh, Rinde oder Grasschnitt bedeckt werden. Das hält die Feuchtigkeit im Boden. Zusätzlich lockert man Gemüsebeete mit einer kleinen Harke oder einem Sauzahn auf. Das erschließt den Pflanzen weiteres Wasser im Boden.

Teich auffüllen an heißen Tagen

Besonders wenn Blattpflanzen im Teich wachsen, ist der Wasserverlust an heißen Tagen enorm. Wer zudem noch Fische hält, sollte auf einen konstanten Wasserspiegel achten. Bei großer Hitze verdunstet nämlich richtig viel Flüssigkeit. Die verdunstete Menge Wasser füllt man täglich (am besten morgens) mit einem Schlauch wieder in den Teich.

Rasen nicht zu kurz schneiden

Bei Trockenheit mäht man die Grashalme nicht ganz so kurz und weniger häufig, denn mit mehr Blattfläche übersteht der Rasen die Hitze besser. Bei warmer Witterung wächst das Gras zudem langsamer, weshalb vielleicht die eine oder andere Woche gar nicht gemäht werden muss. Bei großer Trockenheit schneidet man ohne Fangkorb und lässt das Schnittgut wie eine Mulchdecke auf der Fläche liegen. Diese Schicht hält die Feuchtigkeit besser im Boden. Beim nächsten Schnitt wird die Mulchschicht dann wieder eingesammelt.


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